Tango
Spyridon am 14:54 Uhr 12.11.2011 :
Ich bin beeindruckt! Bitte halte uns auf dem lauf
Anne-Katrin am 13:16 Uhr 09.11.2011 :
Das ist der Grund, aus dem wir Euch unbegrenzte T
Benedikt Karle am 13:07 Uhr 10.10.2011 :
Danke für den Tipp, mach weiter mit deiner Arbei
Margrit am 06:54 Uhr 01.8.2011 :
Sehr informative Seite, werde euch, damit ihr bek
Svetlana am 13:12 Uhr 04.7.2011 :
Tut mir einen Gefallen und macht einfach immer we
von Luise
"Der Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann." (Enrique Santos Discépolo)
Doch der Tango ist nicht nur ein Tanz, er ist auch eine Musikrichtung und laut der UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit.
Die Wiege des Tango liegt in Argentinien und wurde von dort in die restliche Welt verbreitet. Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts gab er zu Zeiten starker Einwandungsströme und daraus resultierender existenzieller Not und Einsamkeit eine tänzerische Seele.
Typische Instrumente dieser speziellen Musikrichtung sind Gitarre, Flöte, Violine und das Klavier.
Um die Zeit des Ersten Weltkrieges fand der Tango Argentino auch in Europa seinen festen Platz. Beim Tanz werden die Körper eng einandergedrückt und er erinnert zu Beginn an stark aufeinander abgestimmtes Gehen ("Caminar") unterbrochen von gewollten, effektvollen Pausen. Im weiteren Verlauf werden dann andere Tanzelemente wie Drehungen ( z.. "Ochos", von Damen beschriebene Achten) und Schrittkombinationen ("Base") ergänzt. Die Beine sind verrangig eng gekreuzt. Choreographen und Tanzlehrer entwickelten den Tango weiter und machten ihm zu dem, was er heute ist, ein Standardtanz zwischen einem Paar, der sich auch als Turniertanz etabliert. Getanzt wird im 3/4, 4/8 oder 2/4 Takt. Wert wird dabei vor allem auf Improvisation und einen gängigen Tanzfluss gelegt, um den Tango lebendig zu halten. Wer tango tanzt sollte über enstprechende Ausdauer verfügen. Werfen Sie dazu einen Blick auf den Ratgeber für Ausdauertraining. Seit 1990 haben sich zum klassischen Tango andere Musikstile gesellt und seiner alten Seele so neuen Glanz verliehen. Der Tango lebt von Interpretation und Leidenschaft. Es ist Aufgabe des Tänzers, diese zu bewahren und zu tranportieren.


Kommentare
08:03 Uhr 24.11.2010Lisette
Hier findet man alles was man braucht, ich werde bestimmt noch öfter hier vorbeischauen.
06:52 Uhr 23.10.2010Chika
Dein Schreibstil gefällt mir, weiter so, Daumen hoch
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