19.01.2012

Knieprobleme verhindern

von Schmetterling-Reisen

Knieprobleme, immer mehr Menschen werden davon heimgesucht. Nicht nur ältere Menschen klagen darüber, auch viele junge Leute leiden unter Knieschmerzen. Dabei können diese unterschiedlichste Ursachen haben. Kurz zur Anatomie des Knies. Es ist die gelenkige Verbindung von Ober- und Unterschenkel und ist zuständig für Beugung, Streckung und leichte Rotation. knie Unterstützt wird dieser Vorgang durch den Einsatz der Menisken (Knorpelmaterial), die als Puffer zwischen den beiden Gelenkpartnern liegen und sowohl die kraftaufnehmende Fläche vergrößern, als auch Inkongruenzen ausgleichen. Die Außen- und Innenbänder, insbesondere die Kreuzbänder, verleihen dem Gelenk zusätzliche Stabilisation und die Kniescheibe sorgt als sogenanntes Sesambein für eine Verlängerung des Hebelarms und somit für eine Kraftersparnis. Aus der Komplexität des Gelenks folgen auch die unterschiedlichen auftretenden Knieprobleme: Kreuzbandriss, Meniskusriss, Luxation oder Patellaspitzensyndrom sind häufige Sportverletzungen. Die meisten Probleme entstehen durch Überbelastung. Gerade adipöse Menschen oder Menschen, die schon eine Knieoperation hinter sich haben, haben eine erhöhte Gefahr für die Entwicklung einer Kniearthrose (Gonarthrose). Ziel sollte es also für alle Menschen sein: Knieprobleme verhindern. Dies erreicht man am besten mit einem Fitnesstraining. Auf der Internetseite trainingsworld.com werden ausführliche Informationen zum Thema Knieprobleme und vor allem Anregungen und Anleitungen zu Übungen, die einer Überbelastung vorbeugen, vorgestellt. Informationen zu den einzelnen Trainingsarten und ihren Einsätzen sowie Tipps ein gutes Lauftraining kann man der Seite entnehmen. Durch das Fitnesstraining wird die Durchblutungs- und Ernährungssituation des Kniegelenks verbessert. Insbesondere die Menisken können besser arbeiten, da sie über die im Kniegelenk enthaltene Gelenkflüssigkeit ernährt werden und dies nur geschehen kann, wenn das Knie regelmäßig be- und entlastet wird, das erreicht man am besten beim Sport. Gleichzeitig wird die Oberschenkelmuskulatur gekräftigt. Im Alltag wirkt sich das dadurch aus, dass die Kraftübertragung auf das Knie geringer wird, denn die kräftigen Oberschenkel federn viel Gewicht ab und das Knie wird weniger belastet. Sollte sich dennoch eine Entzündung im Knie, eine sogenannte Arthritis entwickeln, so wird diese zunächst konservativ behandelt, das Knie muss für einige Zeit bis zum Abklingen der Entzündung geschont werden.

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